In San Diego (Kalifornien) besucht Dirk Steffens das "Hubbs Seaworld Research Institut", wo er unter dem Mikroskop Zeuge der wundersamen Verwandlung der Heilbutt-Larven wird.
Der Name „Heil“butt kommt übrigens von einer altnordischen Übersetzung, die den Fisch gar als „heilig“ bezeichnet. Unter Sportfischer haben sie die Beinamen "Fliegender Teppich" oder "Scheunentore".
Größe:
Die Könige des Ozeans gehören wie Schollen und Flunder zu den Plattfischen. Ihr Körper ist jedoch ovaler, mit einer umlaufenden Rückenflosse, und erreicht hier vor Alaska Größen bis zu 3,5 m (der Rekord steht bei 4 m) im Durchmesser und 300 kg Gewicht!!!