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Fluss des Schreckens - Australiens Salzwasserkrokodile:

Hautnah wird der Tierzeit-Moderator Zeuge, mit welcher Kieferkraft Salzwasserkrokodile ihre Beute schlagen und wie sie die gefürchtete „Todesrolle“ ausführen, mit der sie große Fleischbrocken oder auch Gliedmaßen aus dem Körper ihres Opfers reißen. Dirk erfährt, wie aggressiv selbst Paare miteinander umgehen, aber auch wie zärtlich die Krokos ihren Nachwuchs behandeln – den eigenen wohlgemerkt, der anderer wird gefressen.
Für die Eingeborenen sind die Salzwasserkrokodile (nicht alle, nur die ganz großen) heilig, glauben sie doch, dass in ihnen die Seelen Verstorbener wohnen.

Salties ernähren sich meist von Fischen, Vögeln und Schildkröten, aber auch von Beuteltieren, die sich zu nahe an das Wasser wagen.

Vor allem der Adelaide River nahe Darwin im Nordwesten Australiens ist eine Hochburg der Salzwasserkrokodile.

Ihre Jagdmethode, mit blitzschnellen Sprüngen aus dem Wasser, machte die „jumping crocodiles“ hier zu einer Attraktion.

Bis 1971 wurden sie gnadenlos gejagt und an den Rand der Ausrottung gebracht. 1980 schätze man ihre Zahl auf max. 30.000 Exemplare.

Fluss des Schreckens - Australiens Salzwasserkrokodile Fluss des Schreckens - Australiens Salzwasserkrokodile

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